Ich konnte mich als Kind so ungeheuer an der Schönheit der Natur erfreuen. Ist dies ein Privileg, das in diesem Maße nur die Kinder besitzen? Es fällt mir heute schwer, die Gefühle, Gerüche, Assoziationen von damals wieder heraufzubeschwören. Die ersten Schneeglöckchen konnten mich im Frühjahr in wahres Entzücken versetzen. Ein irres Glücksgefühl, wenn ich wieder einen neuen Ort entdeckt hatte, an dem Veilchen wuchsen.
Eine Wiese im Sommer. Das Gras ist weich und etwas feucht. Man kann darauf liegen, träumen, in den Himmel sehen, und sich vorstellen, jetzt dort oben zu sein. Da, auf dieser Wolke, die wie ein Schiff aussieht. Und dann lossegeln. Wohin? Irgendwohin, nur weg.
Das schönste aber am Jahr war für mich, und das sehe ich auch heute noch so, dass jede Jahreszeit immer wiederkehrt. So lange wir leben, erkennen wir diesen ewigen Wandel.
Für Dich liebe Regina / Anabella!
AntwortenLöschenLaß uns wieder freuen wie die Kinder - nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter.
Es ist nie zu spät, laß Dein Herz wieder frei!
Über die grünen Wiesen rennen und Dich selbst erkennen.
An der Blume riechen und herzhaft nießen.
Im Gras liegen und sich in der Sonne fröhlich dem Gezwitscher der Vögel hingeben und - siegen.
Heut hab ich's gesehen - es entzückt mich - das Schneeglöckchen - sogleich pflück ich's.
Viele herzliche Grüße sendet Dir
Heide (Pfannenschwarz)
Sei gegrüßt, liebe Heide,
AntwortenLöschenich danke dir für deine lieben und so poetischen Worte .
Ach ja.... und- grüß mir das Schneeglöckchen!
Regina